• Mitmensch-Wiesbaden

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Wiesbadener für mehr Empathie und Mit-Menschlichkeit

Wir stehen mitten im Leben und erfahren Tag für Tag,

  • wie stark uns und andere praktische Taten der Solidarität machen,
  • wie aufregend es ist, sich in andere einfühlen zu können,
  • wie befriedigend es ist, an Lösungen mitzuarbeiten, die die Welt etwas besser machen, statt den Kampf „aller gegen alle“ zu befeuern.

Mauern im Hirn behindern klares Denken. Verrohung und Rücksichtslosigkeit der Worte enden in brutaler Gewalt.

Für uns zählt, was Einzelne tun und lassen, sagen und machen, nicht ihre Herkunft, nicht ihr Glauben, nicht ihre sexuelle Orientierung, nicht ihre parteipolitische Farbkennung. 

Menschen wie wir arbeiten unter normalen Umständen leise und beständig.

Doch die Umstände sind nicht normal. Hass, Häme und rassistische Hetze haben Konjunktur. Es ist höchste Zeit, dass sich die weit verbreitete Gegenkultur der Empathie und des friedlichen Miteinanders deutlich bemerkbar macht.

Es ist höchste Zeit, Zeichen der Hoffnung zu setzen, Projekte des Miteinanders vom Schatten ins Licht zu befördern.

Genau das sieht unsere Initiative als ihre zentralen Aufgaben.

Deshalb werden wir vorhandene Netzwerke mit unserem bunten Faden des Respekts stärken, Projekte des guten Lebens befördern und selbst angehen. 

 

Die Initiatoren

  • Andreas
    Petzold

  • Andreas
    Rolle

  • Christian
    Balazs

  • Christian
    Mappala

  • Dirk
    Fellinghauer

  • Dirk
    Vielmeyer

  • Peter
    Wolf

  • Detlev
    Reymann

  • Georg
    Habs

  • Sabrina
    Haas

  • Torsten
    Hornung

  • Sibel
    Gueler

  • Christine
    Stibi-Fay

Unser Aufruf an alle:

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieses Aufrufs sind Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger oder Menschen, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Wiesbaden haben. Wir alle haben keine Posten und Funktionen in Parteien und wir kandidieren bei der Kommunalwahl nicht für Ämter und Funktionen. Wir haben in Teilen durchaus sehr unterschiedliche politische Mei-nungen. Aber in zwei Punkten sind wir uns uneingeschränkt einig:

1. Demokratie funktioniert nur, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger an den Wahlen beteiligen. Nur so kann es eine Legitimation für politische Handlungen geben.

2. Demokratische Werte und wechselseitiger Respekt sind für ein friedliches Miteinander unverzichtbar. Deshalb lehnen wir Gruppen entschieden ab, die Minderheiten mit Hass und Häme verfolgen und Rassismus schüren.

Wiesbaden im Februar 2016
* Verfasst von Prof. Dr. Detlev Reymann | Präsident der Hochschule RheinMain

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